Tipps für den Frühjahrsputz

18. Januar 2016

Der Himmel ist regenverhangen, die Tage sind zu kurz und die Motivation ist meistens auch nicht vorhanden. Mit dem Jahresstart will ich am liebsten den Winter sofort hinter mir lassen und wieder warme Sonnenstrahlen begrüßen. Und bevor ich vollends dafür bereit bin, bringe ich mein Eigenheim mit einem Frühjahrsputz auf Vordermann. Schließlich bleibt bei der fast andauernden Winterdunkelheit oft wenig Zeit und Lust für das Schrankausmisten, Fensterputzen und Co. Für mich geht es aber nicht nur um die gründliche Reinigung meiner Wohnung, sondern auch ich selbst fühle mich danach innerlich bereit eine neue Jahreshälfte mit dem Frühling und Sommer angehen zu können.

Vielleicht geht es Euch ja genauso und Ihr wollt Euch mit einem Frühjahrsputz endlich auf die neue Jahreszeit einstimmen. Dann lest in meiner Checkliste, wie einfach es geht!

Tipps für den Frühjahrsputz

 1) Überblick verschaffen

Vor der großen Putz- und Aufräumsause, solltet Ihr Euch defintiv einen Überblick verschaffen, was in den nächsten Tagen oder Wochen bei Euch anstehen soll. Es ist natürlich eine Typsache, ob Ihr Euch lieber eine Liste anlegt oder so wie beim letzten Frühjahrsputz vorgeht. Vielleicht habt Ihr schon lange nicht mehr Eure Gardinen gewaschen? Oder Ihr sucht schon seit dem letzten Winter nach Euren Lieblingshandschuhen, die aber irgendwo im Haus sein müssten? Dann nehmt Euch diese Stationen zuerst vor. Wenn Eure Wohnfläche sehr groß ist und Ihr gerne ohne Familienstress alleine im Haus oder der Wohnung sein wollt, dann versucht Euch ein paar Tage freizunehmen. Alternative: Ihr teilt Euch pro Tag einen Raum, bzw. einen großen Schrank ein.

2) Erst aufräumen, dann putzen

Bei so vielen Dingen, die zum Putzen und Aufräumen, anstehen, kann leicht etwas durcheinander gebracht werden. Bevor Ihr also Euer Eigenheim vollends zum Glänzen bringen wollt, wäre eine Aufräumaktion wichtiger. Erst damit könnt Ihr die Möglichkeit nutzen, um Euch von alten und unbrauchbaren Dingen zu trennen und so Platz in Schränken oder Regalen zu schaffen. Die ausgemisteten Teile könnt Ihr ja beispielsweise als Spende abgeben. Sobald Ihr aufgeräumt habt, könnt Ihr Eure Putzmittel hervor holen, um den restlichen Schmutz zu entfernen. Auch hierbei gehe ich beim Frühjahrsputz gerne in versteckte Staubecken oder putze die Fenster gleich mit, was ich normalerweise nicht regelmäßig mache. Nach dem Aufräumen und Putzen, könntet Ihr ja Eure Waschmaschine anstellen. Denn auch dafür findet Ihr sicherlich viele Teile, wie Gardinen oder Decken, die Ihren Frischeduft längst wieder verdient haben.

3) Weniger ist mehr

Was die Reiniger angeht, so nehme ich meistens lieber ein paar Tropfen weniger zum Putzen. Bei einer zu hohen Menge, verschmieren Oberflächen oder Spiegel leicht. Außerdem reichen oft eins bis zwei Reiniger vollkommen aus, um den ganzen Haushalt zu putzen. Dadurch müsst Ihr für den großen Frühjahrsputz nicht umsonst neue Produkte kaufen, für die Ihr ohnehin wenig Verwendung findet.

4) Das Beste kommt zum Schluss

Ein bekanntes Sprichwort besagt: Nach der Arbeit kommt das Vergnügen. So solltet Ihr auch nach dem großen Frühjahrsputz auf jeden Fall noch etwas Zeit für die schönen Dinge übrig lassen. Dann merkt Ihr auch, wie viel Freude das Ergebnis macht, falls Ihr normalerweise  gar keine Putzfans seid. Dazu gehört für mich beispielsweise das Dekorieren, wofür ich mir gerne neue Artikel gönne, die die Wohnung noch mehr erstrahlen lassen. Für Gartenfans unter Euch wäre sicherlich ein großes Grillfest mit Freunden die perfekte Belohnung!

Wie auch immer Ihr den nächsten Frühjahrsputz angeht, ich wünsche Euch viel Erfolg und strahlende Ergebnisse beim Ausmisten!

Welche Tipps habt Ihr noch für den Frühjahrsputz? Schreibt mir gerne unten in das Kommentarfeld!

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Carmen
Autor

Carmen

Mit dem Bachelor in der Tasche schnuppert Carmen gerade am Berufsleben. Zurzeit macht sie ein Praktikum bei uns in der PR-Abteilung und im nächsten Jahr wird sie vier Monate in Spanien leben. Die gebürtige Bremerhavenerin verbringt ihre Freizeit gerne in der Heimat, weil dort der Deich für sie am schönsten ist. Wenn das Wetter einmal nicht nach draußen einlädt, geht sie gerne ins Kino, liest spannende Bücher oder probiert neue Backrezepte aus.

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