10.07.2015 Pressemeldung

Architektur und Baukunst

Energie sparen, Qualität wahren
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung stehen im Fokus der Textilkette. Die Filialen der Ernsting’s family werden immer grüner. So setzt sich das Unternehmen ausführlich mit dem Klimaschutz auseinander und agiert verantwortungsvoll und sorgsam mit den bestehenden Ressourcen. Mit wenig Ressourcen viel erreichen – das ist die Grundeinstellung des Filialisten.
2007 startete das Unternehmen mit einem neuen Projekt, bei dem der Energieverbrauch in den einzelnen Filialen nachhaltig gesenkt wird. Alle Filialen stellten die Beleuchtung auf Energiesparlampen um. Außerdem wurden effiziente Raumklimasysteme eingeführt. Die Stromversorgung der einzelnen Filialen und in den Vertriebs-Centern erfolgt durch Grünstrom.
Der starken Expansion des Textilunternehmens in den letzten Jahren trägt der Bau eines neuen Hochregallagers in Coesfeld-Lette Rechnung, welches im Juli 2012 in Betrieb genommen wurde. Der Wiesbadener Glaskünstler Nabo Gaß übernahm dabei die Fassadengestaltung. Durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Gebäudes trägt sich das Hochregallager energetisch vollkommen selbst.

Ästhetik und Moderne in der Architektur vereint
Nicht nur bei der Kleidung von Ernsting’s family spielen Ästhetik und Moderne eine wichtige Rolle. So wie die Produkte auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind, so wurde auch die Architektur an die Umgebung und Ansprüche der Mitarbeiter angepasst. „Architektur muss für den Menschen da sein“, sagt Kurt Ernsting. Genau dieses Verständnis spiegelt sich in der Untenehmenszentrale in Coesfeld-Lette deutlich wider. Die Verwaltungsgebäude und Vertriebs-Center aus den 70er Jahren wichen einem einzigartigen Gebäudeensemble, welches nach den Vorstellungen der renommierten Architekten Santiago Calatrava, Fabio Reinhart, Bruno Reichlin und Johannes Schilling entworfen wurde.

David Chipperfield, der 1998 den Architektur-Wettbewerb für sich entschied, vollendete 2000-2001 das heutige Service-Center. Peter Wirtz gestaltete abschließend eine Gartenlandschaft, die sich harmonisch in das Gebäudeensemble einfügt.
2006 wurde gegenüber der Unternehmenszentrale ein Parkhaus errichtet, das im Juni 2007 die „Auszeichnung guter Bauten“ vom Bund Deutscher Architekten erhielt. Die Form der Parkpalette ergibt sich durch zwei spiegelsymmetrische Gebäude und einem System aus doppelgängigen Parkrampen. Die freie Fläche zwischen Parkhaus, Service- und Vertriebs Center ist mit Gräsern und Bäumen bepflanzt und integriert sich so in den bestehenden Firmencampus. Im Sommer 2012 erhielt die Unternehmenszentrale in Coesfeld-Lette mit ihrem neuen Hochregallager ein weiteres architektonisches Highlight. Die klare Fassadengestaltung des 5.500 Quadratmeter großen Gebäudes reiht sich harmonisch zu den anderen Bauten des Unternehmens ein.

Der Gegenpol zur strengen Architektur
Sowohl das Service- als auch das Vertriebs-Center werden durch die Gartenlandschaft des belgischen Landschaftsarchitekten Peter Wirtz hervorgehoben. Ziergräser, Hecken, sanfte Hügel und kleine Wasserbecken bieten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Rückzugsräume und eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Natur und Architektur stehen hier im Einklang, erzeugen Harmonie auf ganzer Linie und bieten so Inspiration.

Zur rechten Zeit am rechten Ort
Das zweite Vertriebs-Center in Klieken garantiert seit 1990 eine schnelle Auslieferung der Ernsting’s family Ware in die neuen Bundesländer und nach Süddeutschland. Das eingeschossige Gebäude wurde von Dr. Bernd Ernsting, Wolters Partner und Norbert Wortmann entwickelt. Es fügt sich durch seine Motive aus der Tier- und Pflanzenwelt perfekt in die Fassadengestaltung der Umgebung ein.
Auch das von Johannes Schilling entworfene Regional-Center in Schwarzenbek verbindet Funktionalität mit innovativem Design. Alle drei Standorte bestechen durch ihre individuelle Architektur und stehen dennoch in Einklang mit der Natur der Umgebung.

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