Eine Spende als Weihnachtsgeschenk

11. Dezember 2014

Jedes Jahr sagt meine Oma zu mir: „Kind, schenk mir nichts. Ich hab doch alles!“ Das stimmt auch. Ihr Wohnzimmer ist mit Deko vollgestellt, die Küchenregale sind randgefüllt und ihr Kleiderschrank quirlt vor Tüchern und Handtaschen – alles Geschenke aus den letzten Jahren – regelrecht über. Schön und gut, ich möchte aber nicht mit leeren Händen unterm Weihnachtsbaum stehen. Daher mein Weihnachtsgeschenk-Tipp für alle, die das Problem kennen: Nichts Materielles, sondern etwas Emotionales schenken! Das kann ein selbstgekochtes 3-Gänge-Menü oder der gemeinsame Ausflug sein. Es kann aber auch eine Spende im Namen der beschenkten Person sein. Damit man bei der Spende auch etwas zum überreichen hat, stellen viele wohltätige Organisationen Urkunden aus. Oder aber man schenkt einen kleinen Gegenstand, der die Spende symbolisiert. Mir fällt da z.B. ein hochwertiges Brot aus dem Feinkostladen als Symbol für eine Zuwendung für „Brot für die Welt“ ein.

Geschenke

Maike
Autor

Maike

Maike ist Ur-Münsteranerin mit Leib und Seele. Als großer Sonnen-Fan zieht es sie immer nach draußen, um beim Grillen im Park oder in den vielen süßen Straßencafés die Stadt und das bunte Treiben um sie herum zu genießen. Ihr perfekter Tag beginnt mit einer Runde Schwimmen im Freibad, geht weiter mit Schlendern und Inspirieren lassen auf dem Flohmarkt und endet mit einer fröhlichen Party, einem gelungenen Outdoor-Konzert oder einfach einem guten Essen mit Freunden oder der Familie. Bei schlechtem Wetter wünscht sie sich ein Ticket in den Süden, denn sie liebt das Meer. Dann stellt sie aber fest, dass man mit einer heißen Tasse Tee auch einen schönen Kuscheltag mit gutem Buch zu Hause verbringen kann.

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